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Der Girl's Day - Ein Angebot für Mädchen

Jedes Jahr ist in Deutschland vom Girl's Day die Rede. In den letzten Jahren hat sich dieser zu einer der wichtigsten Veranstaltungen entwickelt. Hinter dem Girl's Day verbirgt sich ein Aktionstag, der sich an junge Mädchen richtet. Das Ziel dieser Veranstaltung ist es, die zahlreichen Mädchen und Frauen für Berufe zu motivieren, die in technischen und auch naturwissenschaftlichen Bereichen liegen. Durch diese Veranstaltung sollen mehr Frauen in diese Berufsbilder integriert werden. Überwiegend werden auf dem Girl's Day die verschiedensten Männerberufe vorgestellt. Das Ziel ist es, dem anbahnenden Fachkräftemangel in diesem Bereich entgegenzutreten

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Welche Berufe werden beim Girl's Day vorgestellt?

Der Girl's Day präsentiert überwiegend Berufe, die nicht der typischen Wahl der zahlreichen Mädchen entsprechen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um den Mechatroniker handeln. Präsentiert werden überwiegend Berufsbilder, die der Industrie zugesprochen werden müssen. Seit der Girl's Day in Deutschland veranstaltet wird, haben bereits weit mehr als 800.000 Mädchen an diesem teilgenommen und auch weiterhin lässt sich hierbei eine steigende Tendenz erkennen.

Wie gestaltet sich der Girl's Day?

Der Girl's Day baut auf einen engen Kontakt zwischen möglichen Arbeitgebern und angehenden weiblichen Auszubildenden auf. So sind auf diesem zahlreiche Unternehmen aus der Industrie und dem Handwerk vertreten. Die Unternehmen laden in Form eines Aktionstages die Mädchen der fünften Klassen in ihren Betrieb ein.

Während eines ganzen Tages haben sie die Möglichkeit, den Tätigkeitsbereich eines Unternehmens kennenzulernen. Im Grunde handelt es sich hierbei um eine offene Veranstaltung, die jedoch auch von einem Rahmenprogramm begleitet wird. Somit sollen die Mädchen am Girl's Day auch die Möglichkeit bekommen, die verschiedensten Fragen zu stellen.

Wer veranstaltet den Girl's Day?

Der Girl's Day wurde vor einigen Jahren von einer Gemeinschaftsinitiative ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich unter anderem um eine enge Kooperation zwischen der Bundesagentur für Arbeit und dem Bundesministerium für Familie. Das Kompetenzzentrum Technik Diversity Chancengleichheit e.V agiert hierbei als die bundesweit tätige Koordinierungsstelle.